Okt 14

Fachinformatiker Info!

Auf diesem Blog könnt Ihr auch eure eigenen Artikel veröffentlichen. Mailt mir einfach eure Artikel und ich werde sie dann, unter eurem Namen, einfügen.

Interesant sind natürlich Artikel aus dem Bereich Informatik sowie eure Erfahrungen aus dem  Berufsleben oder Praktikum. Aber auch Dinge rund um die neuen Medien sind von  interesse (siehe meine Artikel).

Seit so nett und mailt mir Informationen über Prüfungstermine, coole Links oder Software. Einfach alles was mit Informatik zu tun hat.

Dieser Blog wird laufend aktualisiert und erweitert. Daher schaut bitte regelmässig vorbei oder abonniert den RSS-FEED.

Vielen Dank im voraus

Der Fachinformatiker

Aug 12

Open Source Software soll Microsoft-Abhängigkeit im Bildungswesen verringern

Der Kanton Genf in der Schweiz ist Vorbild. Er ist dadurch in keinster Weise von den gekündigten Microsoft-Verträgen tangiert. Ein Mitarbeiter aus dem Bildungsteam soll sich jahrelang privat bereichert haben.

Open Source Software ist eine günstige und praktische Alternative für Schulen, die vom Verein /ch/open gefördert und nun auch durch educa.ch weiter vorangetrieben wird. Als Microsoft-Alternative fördert der Verein Swiss Open Systems User Group /ch/open den Einsatz von Open Source an Schulen.

Meldung im Blog Digitale Nachhaltigkeit spricht eine deutliche Sprache gegen die Abhängigkeit des Bildungssystems von proprietärer Software insbesondere von Microsoft.

Auch in Deutschland versucht man sich der Musterlösung der Microsoft-Abhängigkeit etwas entgegen zu wirken. Im Alltag gelingt dies aber nach meinem Eindruck von den Schulen vor Ort sehr selten, da viel zu wenig Knowhow und Kompetenz bei den Lehrern vorhanden ist. Die Lehrer müssen die Betreuung des Schulnetzes im Normalfall „nebenher“ übernehmen und fühlen sich dann mit einer Linux-Welt in den meisten Fällen überfordert. Auch wenn es vom Landesmedienzentrum (LMZ) eine gewisse Support-Unterstützung gibt, wird das PaedML nur in den allerseltensten Fällen als reine OpenSource- bzw. Linux-Version eingesetzt. Auf den Client-Arbeitsplätzen wird, vor allem aus den o.a. und Kompatibilitätsgründen doch Microsoft Windows eingesetzt und damit müssen auch notwendigerweise die Lizenzen bezahlt werden. Zumindest kann man heute problemlos auch unter Windows auf Microsoft Office verzichten. OpenOffice oder LibreOffice sind ausreichend kompatibel und können das Office-Paket von Microsoft problemlos ersetzen.

Eine andere Alternative zu Microsoft ist der Linux-basierte Lernstick. Die Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht (imedias) der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt und wartet diesen USB-Stick. Mit dem Lernstick können Schulen auf unkomplizierte und günstige Weise Open Source Software einsetzen und auf Microsoft verzichten. Der Lernstick ist gut dokumentiert und wird an Dutzenden von Schulen in der Schweiz und im Ausland eingesetzt.

Auch das Schweizer Medieninstitut für Bildung und Kultur educa.ch propagiert den Lernstick auf seiner Website. Ausserdem ist die /ch/open zur Zeit in Gesprächen mit educa.ch um Open Source Software an Schulen weiter zu fördern und die Rahmenbedingungen beim Wechsel auf Open Source Software verbessern.

Apr 19

SMS Empfangsbestätigung durch Code auch mit iPhone und Android

Tja, bei meinem guten alten Nokia Telefon konnte ich einstellen, ob ich eine Empfangsbestätigung anfordern will oder nicht. Bei meinem iPhone oder Android-Telefon geht das heute nicht mehr so einfach. Aber praktisch ist es schon, weil es ja immer noch Menschen geben soll, die ihr Handy nicht den ganzen Tag auf Empfang haben. Ein Fachinformatiker sollte sich nicht durch die eingebauten Funktionen seines Telefones beschränken lassen.

Wer gerne eine Empfangsbestätigung bei erfolgreicher Übermittlung einer SMS erhalten möchte kann den unten angegeben SMS-Empfangsbestätigungs-Code vor den
eigentlichen Text eingeben. Dieser Code veranlasst den Mobilfunkbetreiber eine entsprechende Nachricht zu schicken, wenn die Auslieferung erfolgreich war. Der Empfänger bekommt den zusätzlichen Text nicht zu sehen. Weiterlesen »

Mrz 13

Fachinformatiker-Ausbildung: Berufsunfähigkeitsversicherung für Fachinformatiker

Die eigene Arbeitsfähigkeit ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Kaum einer mag sich vorstellen, dass er durch einen Unfall oder eine Krankheit die Fähigkeit verliert, seinen Beruf auszuüben. Besonders Menschen in Berufen, die körperlich wenig anstrengend sind, vernachlässigen häufig, dass auch sie berufsunfähig werden können.
Fachinformatiker und Informatiker allgemein kann Berufsunfähigkeit genauso treffen, wie jemanden, der im Baugewerbe arbeitet. Zwar haben sie ein geringeres Risiko, etwa durch Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparats berufsunfähig zu werden, jedoch nehmen psychische Probleme als Ursache immer weiter zu. So haben Fachinformatiker häufig mit viel Zeitdruck und nicht selten mit einem hohen Maß an Verantwortung zu kämpfen. Auf Dauer kann diese Belastung zu psychischen Problemen, wie etwa dem Burnout-Syndrom, führen. Aber auch Unfälle oder Erkrankungen, die beispielsweise die Sehkraft zerstören, können eine weitere Arbeit im IT-Bereich stark behindern bzw. sogar unmöglich machen.
Auch Fachinformatiker sollten sich daher vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit schützen. Je nachdem, ob sie selbständig bzw. freiberuflich oder als Arbeitnehmer arbeiten, haben sie bei einer Berufsunfähigkeit nur einen sehr geringeren oder gar keinen Anspruch auf staatliche Leistungen. Wer etwa nach dem 1. Januar 1961 geboren worden ist, erhält, wenn er vorher gesetzlich rentenversichert war, die sogenannte Erwerbsminderungsrente. Diese macht maximal 30 Prozent des letzten Bruttoeinkommens aus. Dies reicht selten aus, um den eigenen Lebensstandard zu halten. Wer als Selbständiger nicht freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung verblieben ist, erhält gar keine Leistungen.
Hier hilft nur eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt im Falle einer Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente, deren Höhe Sie bei Versicherungsabschluss selbst festlegen können. Da Fachinformatiker in die geringste Risikogruppe für Berufsunfähigkeit eingeordnet werden, profitieren sie dabei gegenüber Menschen in körperlich stark anstrengenden Berufen von sehr niedrigen Versicherungsbeiträgen. Neben Rentenhöhe und Berufsgruppe haben allerdings auch Alter und Gesundheitszustand des Versicherten Einfluss auf die Höhe der Versicherungsbeiträge. So sind die Versicherungsbeiträge niedriger umso jünger Sie bei Versicherungsabschluss sind. Vorerkrankungen, die das Risiko für Berufsunfähigkeit erhöhen, führen hingegen zu Risikozuschlägen. Bis zum 20. Dezember 2012 können die Versicherer auch noch unterschiedliche Versicherungsbeiträge für Frauen und Männer erheben, danach müssen die Beiträge mit den sogenannten Unisextarifen vereinheitlicht werden.
Doch selbst bei gleichen Voraussetzungen können sich die Beiträge von Versicherer zu Versicherer erheblich unterscheiden. Das Portal berufsunfaehigkeit.com empfiehlt die unterschiedlichen Tarife genau miteinander zu vergleichen. So lassen sich mitunter mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.
Autoreninfo: Juliane Wellisch ist Redakteurin für die finanzen.de AG und betreut unter anderem das Fachportal berufsunfaehigkeit.com. Hier finden Sie zahlreiche Informationen und Tipps rund um das Thema Berufsunfähigkeit.

Jul 19

Bundesregierung stoppt ELENA

Im Oktober schrieb ich einen Artikel über ELENA in der alle Daten von Arbeitnehmern zentral gespeichert werden sollten. Auch Fehltage, Teilnahme an Streiks, Abmahnungen etc.
Nachdem man viele Millionen Steuergelder in dieses System investiert hat, kommt jetzt schon wieder das aus.
Artikel vom 1. Oktober: Elena is watching you/

Die Speicherung der Einkommensdaten von Millionen Arbeitnehmern ist vom Tisch. Wirtschafts- und Arbeitsministerium verständigten sich darauf, das Lohnmeldeverfahren namens ELENA schnellstmöglich einzustellen. Sie begründeten das Aus mit dem Datenschutz: Der für das Verfahren notwendige Sicherheitsstandard bei der elektronischen Signatur sei „in absehbarer Zeit nicht flächendeckend“ zu erreichen.

Die Bundesregierung will nun nach eigenen Angaben dafür sorgen, dass die bisher gespeicherten Daten unverzüglich gelöscht und die Arbeitgeber von den bestehenden elektronischen Meldepflichten entlastet werden. Zudem solle ein neues Konzept für ein einfacheres Meldeverfahren zur Sozialversicherung erarbeitet werden.
ELENA sollte Entbürokratisierung bringen

Die erste Stufe von ELENA war Anfang 2010 gestartet. Seitdem sind Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, monatlich die Entgeltdaten von Beschäftigten an eine zentrale Speicherstelle bei der Deutschen Rentenversicherung zu übermitteln. Behörden nutzen diese bei der Bearbeitung von Anträgen auf staatliche Leistungen wie Arbeitslosen-, Wohn- oder Elterngeld. Das System sollte der Entbürokratisierung dienen und die früher üblichen Papier-Bescheinigungen von Arbeitgebern für Ämter und Behörden überflüssig machen.

ELENA hatten nicht nur Datenschützer kritisiert, sondern auch Kommunen und Unternehmen. Die Gemeinden warnten, dass der Aufbau von ELENA ihnen Mehrkosten in Höhe von etwa 240 Millionen Euro bescheren könne. Vor allem der Mittelstand befürchtete zudem Belastungen. Im November hatte die Regierung sich bereits darauf geeinigt, den ursprünglich für 2012 geplanten Start von ELENA auf 2014 zu verschieben und bis dahin die Testphase zu verlängern.

Jul 15

Google Analytics – Surfverhalten weltweit!

Vor kurzem ist die erste Ausgabe des Google Analytics-Benchmarking-Berichts in meinem Mailordner gelandet.

Der Bericht erhält Statistiken über das Surfverhalten von Internetnutzern weltweit.
Man erfährt z. B. dass die Deutschen eine Absprungrate* von 48%, die USA von 42% und wie soll es anders sein, die Chinesen von 58%, haben. Über die Gründe für die hohe Absprungrate von Chinesen kann man leider nur spekulieren. In China gibt es nur sehr wenige Menschen die einen eigenen Computer haben, die meisten müssen in öffentliche Internet Cafés gehen. Da die Chinesen viel arbeiten und wenig Freizeit haben sind wahrscheinlich viele in Eile. Zudem kommt dazu, dass in China das Internet überwacht wird und viele Seiten gar nicht erreichbar sind.
Die niedrigsten Absprungraten weisen Inselbewohner auf. Aruba und ST. Lucia weisen eine Absprungrate von gerade mal 30% auf. Wahrscheinlich sind Inselbewohner einfach gelassener und haben die Ruhe einfach weg! Das belegt auch die Verweildauer pro Seite, bei denen Inselbewohner von Aruba, St. Lucia, Bahamas oder Britische Jungferninseln mehr als doppelt solange verweilen als z. B. wir hektischen Deutschen. Es könnte natürlich auch an viel profaneren Gründen liegen, dass Inselbewohner solange auf Webseiten verweilen. Vielleicht sind die Internetverbindungen auf den Inseln so langsam, dass sich die Inselbewohner schon freuen, wenn die Seite endlich zu sehen ist. Daher werden sie sich hüten sofort wieder abzuspringen, um dann wieder ewig warten zu müssen, bis sich die nächste Seite aufgebaut hat.

*Die Absprungrate ist der prozentuale Anteil von Zugriffen auf nur eine Seite oder von Zugriffen, bei denen die Besucher Ihre Website bereits auf der Einstiegsseite (Zielseite) wieder verlassen haben.

Der Fachinformatiker

Mai 27

Typischer Aufbau einer Projektdokumentation

Der hier vorgestellte Ablauf erfolgt nach dem sog. Wasserfall-Modell.
Die einzelnen Phasen des Wasserfall-Modells bilden eine streng sequentielle
Phasenfolge, d. h. eine neue Phase kann immer erst dann beginnen, wenn die
vorherige Phase abgeschlossen ist. Keine der Phasen kann übersprungen werden.

Wasserfall-Modell

Die Vor- und Nachteile des Wasserfall-Modells:

Ein Beispiel für ein Wasserfall-Modell:
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Mrz 04

Für alle Guttenberg Fans


Die Spezielle Guttenberg-Tastatur für alle angehenden Doktoranden.


Die Guttenberg-Tastatur

Mrz 04

Abitur und Berufsausbildung im Doppelpack

Dresden (dpa/sn) – Duale Studiengänge sind voll im Trend – der Freistaat will jungen Karrierestartern künftig aber schon eine Berufsausbildung neben dem Abitur ermöglichen. Kultusminister Roland Wöller (CDU) stellte das neue Projekt am Mittwoch in Dresden vor. «Besonders in den Bereichen Technik und Informatik wird die Nachfrage steigen», sagte Wöller. Daher starte die Doppelausbildung in Dresden für angehende Fachinformatiker und Systemelektroniker. In Leipzig werde das Projekt für die Berufe Industrie-, Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker angeboten. Innerhalb von vier Jahren könnten junge Leute dann gleichzeitig ihr Abitur erlangen und eine Ausbildung absolvieren.

Quelle:Bild.de

Der Fachinformatiker

Mrz 04

Bundeswehr: Dienst und Berufsausbildung

Halle (Saale)/MZ. Die Bundeswehr bietet über 60 Ausbildungsberufe an und ermöglicht Abiturienten ein Studium in 20 Studiengängen. Die Ausbildungsberufe sind breit gefächert. Das geht von technischen Berufen wie Kfz-Mechatroniker, IT-Systeme-Elektroniker, Fachinformatiker über kaufmännische Berufe wie Bürokaufmann und Verwaltungsfachangestellte bis zu handwerklichen Berufen wie Koch und Maler.

Den Frauen stehen in der Bundeswehr alle Türen offen. Außer in Spezialeinheiten wie den Kampfschwimmern oder dem Kommando Spezialkräfte sind Frauen überall im Einsatz. Für beide Einheiten hat sich bisher noch keine Frau beworben. Der Frauenanteil beim Bund beträgt bis zu zehn Prozent, im Sanitätsbereich 60 Prozent.

Die Bundeswehr ist nicht auf jeden Interessenten angewiesen. Deutschlandweit müssen derzeit noch 20 000 Stellen jährlich neu besetzt werden. „Wir können da unter 60 000 Bewerbern auswählen und wir nehmen natürlich nur die Besten“, stellt Hauptmann Norman von Palubitzki klar. Beispielsweise hätten Studienbewerber mit einem Abi-Durchschnitt von 3 kaum Chancen, genommen zu werden. 2000 Offiziere, je 6000 Soldaten mit bzw. ohne eine Berufsausbildung und rund 6000 Mannschaften, die sich vier Jahre verpflichten, müssen pro Jahr gefunden werden.

Das Interesse am Arbeitgeber Bundeswehr kann man schon mit 15 und 16 Jahren bekunden. Ab 17 kann man sich verpflichten – aber noch mit dem Einverständnis der Eltern. Mit 16 Jahren können Bewerber eine Ausbildung bei der Bundeswehr beginnen – allerdings als Zivilisten in einem zivilen Ausbildungsbetrieb nach dem Schaumburger Modell. Aber auch in Holzdorf gibt es eine Ausbildungswerkstatt, die für die Bundeswehr die Berufsausbildung durchführt.

Der Regeldienstgrad bei Eintritt in die Bundeswehr ist der niedrigste Dienstgrad: Schütze, Matrose, Flieger. Sie erhalten eine monatliche Besoldung von etwa 1 510 Euro netto. In der Regel erfolgt bereits nach drei Monaten die Beförderung zum Gefreiten und damit eine erste Steigerung der Bezüge.

Quelle:mz-web.de

Der Fachinformatiker

Feb 11

Der Projektantrag für Fachinformatiker

Nach den Verordnungen über die Berufsausbildung zum Fachinformatiker/in Anwendungs-entwicklung, Fachinformatiker/in Systemintegration, ist in der Abschlussprüfung eine betriebliche Projektarbeit einschließlich Dokumentation vorgesehen.

Der zeitliche Rahmen ist beim Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung beträgt max. 70 Stunden. Für die Projektarbeit soll der Prüfungsteilnehmer einen Auftrag oder abgegrenzten Teilauftrag ausführen.

Projektname (Projektziel)

Hier kommt eine kurze Bezeichnung Deines Projektes hin. Die Bezeichnung wird später auch für die Projektdokumentation verwendet! Die Projektbezeichnung sollte kurz und prägnant sein, gleichzeitig aber das Projekt auch gut Zusammenfassen, sodass der Leser des Antrags nur vom Lesen der Bezeichnung schon eine Vorstellung von dem eigentlichen Projekt bekommt.

Kurze Projektbeschreibung

Aus der Projektbeschreibung sollte hervorgehen, warum das Projekt durchgeführt wird und welchen Nutzen es dem Kunden bringt. Wichtig ist, dass man immer das gesamte Projekt beschreibt, auch wenn man nur einen Teilauftrag bearbeitet. Die Projektbeschreibung sollte so formuliert sein, dass auch Laien in der Lage sind, sie zu verstehen. Eine Beschreibung der Ausgangssituation (IST-Zustand), das Projektziel (Soll-Zustand) und die dazu nötigen Tätigkeiten sollten hier beschrieben werden. Außerdem sollten noch der Kunde und das zu übergebende Produkt erwähnt werden.

Die „kurze“ Projektbeschreibung, sowie die spätere Zeitplanung machen den Hauptteil des Projektantrages aus. Meist entscheiden diese beiden Teile über das Durchkommen oder dem Scheitern des Projektantrages.
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